01/2019, Nr. 75

  Ausgabe: 01/2019, Nr. 75  
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Erhöhung Mindestlohn

Steigende Betriebskosten

 
 

Sehr geehrte/r Besucher,

 

bekanntlich hat die Bundesregierung die Erhöhung des Mindestlohnes ab 01.01.2019 von 8,84 Euro auf 9,19 Euro und ab 2020 auf 9,35 Euro brutto je Stunde beschlossen. Dies wirkt sich in den meisten Fällen auch auf die Betriebskostenabrechnungen aus. Viele Dienstleister und auch einige Versorger kommen nicht umhin die gestiegenen Lohnkosten an die Verbrauchen weiter zu geben. Dies betrifft insbesondere die Dienstleister, die meist nur den Mindestlohn zahlen können wie Gebäudereinigung, Hausmeister, Gastronomie oder Verkäufer. Aber auch die Lohngruppen, die höher als der Mindestlohn liegen, werden meist mit einer Erhöhung angepasst um ein Abrutschen auf Mindestlohnniveau zu verhindern. Auch die Firma GRÜDOS Haus- und Grundstücksservice, ein Unternehmen der STEINBACH-Immobiliengruppe, musste zum 01.01.2019 die Gebühren für Hausmeisterleistungen und Gebäudereinigung um 5,52 % erhöhen.

 

Sinkende Preise bei Strom und Gas

 

In den letzten Wochen und Monaten wurde in der Öffentlichkeit auf weitere steigenden Strom und Gaspreise verwiesen. Das ist bei den rund 1.500 Wohnungen, die durch die ZENTRAX Immobilienverwaltung verwaltet werden, nicht der Fall. Im Gegenteil, durch einen Rahmenvertrag mit den Stadtwerken Meiningen GmbH konnten weitere Preisreduzierungen vereinbart werden, die allen Mietern und Eigentümern der selbstgenutzten Wohnungen zu gute kommen. Folgende Arbeitspreis wurden vereinbart:

Gas: aktueller Marktpreis derzeit 5,4 Ct/kWh, Vorzugspreis bis 2020 für ZENTRAX lediglich 2,0 Ct.

Allgemeinstrom: aktueller Marktpreis derzeit: 28,36 Ct/kWh, Preisstaffelung ZENTRAX: Kalenderjahr 2019 5,95 Ct., Kalenderjahr 2020 5,73 Ct., Kalenderjahr 2021 5,70 Ct.

 

„Wir konnten mit den Stadtwerken Meiningen nicht nur eine Preisstabilität, sondern Preisreduzierungen vereinbaren. Hiervon profitieren alles Bewohner der von uns betreuten Liegenschaften“ betonte Manuel Steinbach, Geschäftsführer der ZENTRAX Immobilienverwaltung in Meiningen.

 


 

Rechtsprechung

 

Die Haustür darf nicht abgeschlossen werden!

 

Vielmals ist es ärgerlich, wenn man abends das Haus verlassen möchte, aber die Haustür ist schon abgeschlossen. Besonders wenn man es eilig hat, muss man nach dem Schlüssel kramen. Die Haustür hat nachts offen zu bleiben, entscheid das Amtsgericht Bottrop (Urteil v. 12.10.18, Az. 20 C 26/18).

Im konkreten Fall ging es um eine Eigentümergemeinschaft. Eine Partei schloss vor allem in den Abendstunden die gemeinschaftliche Haustür ab. Hiergegen wehrten sich die anderen Eigentümer. Sie waren der Ansicht, die Haustür müsse aus bauordnungsrechtlichen Gründen jederzeit von innen ohne Schlüssel zu öffnen sein. Sie verklagten daher den anderen Wohnungseigentümer und verlangten von ihm das Abschließen der Haustür künftig zu unterlassen. Der beklagte Eigentümer meinte, er sei aus sicherheitstechnischen Gründen zum Abschließen der Haustür berechtigt. Außerdem praktiziere man das abendliche Abschließen bereits seit 1988. Verschlossene Haustür kann zur tödlichen Falle werden! Das AG Bottrop entschied: Die Eigentümer dürften die Hauseingangstür künftig nicht mehr abschließen.

 

Das Abschließen der Hauseingangstür führt zu einer erheblichen Gefährdung der Bewohner. Bei abgeschlossener Haustür wird nämlich die Fluchtmöglichkeit in einer Notsituation, vor allem bei einem Brand, stark eingeschränkt. Denn das Verlassen des Hauses durch die Haustür ist nur möglich, wenn ein Haustürschlüssel mitgeführt wird. Gerade in Paniksituationen kann es gut sein, dass ein Bewohner diesen Umstand vergisst. Dann kann das Abschließen der Haustür zur tödlichen Falle werden. Das sicherheitstechnische Argument sah das Gericht als nicht greifend an. Denn es gibt Türschließsysteme, die einen Verschluss der Tür zulassen, gleichzeitig aber das Öffnen von innen ohne Schlüssel ermöglichen.

 

Unser Fazit: "Haustüren generell nicht abschließen um die Fluchtmöglichkeit zu gewährleisten. Die Türen müssen sich ohne Schlüssel von innen öffnen lassen. In den meisten Fällen reicht es, wenn der Türschnapper festgestellt wird. Auch ein Panikschloss kann hilfreich sein", so Robin Weihrauch, Leiter WEG Verwaltung bei der ZENTRAX Immobilienverwaltung in Meiningen.

 


 

Aus unseren aktuellen Angeboten

 

 

Ein Haus - 3 Wohnungen - ein Preis

 

Gemeinde Sülzfeld, Vorort von Meiningen. Sehr schöne und ruhige Lage. Grundstück 674 m², Gesamtwohnfläche 191,80 m², voll vermietet, Mieteinnahmen 12.420 € p. a. Kaufpreis 215.000 €, Rendite: gute 5,78 %.

 

 

 


 

 

Verkauf, Lager, Produktion, Büro

 

Massiver Pavillon im Wohnviertel Stadt Meiningen. Derzeitige Nutzung: Friseurstudio, Paket- und Bestellshop. Grundstück 355 m², Nutzfläche ca. 144 m². Kaufpreis: 40.000 €, Ideal für Handwerker.

 

 

 

 


 

 

Eigentumswohnung

 

Kreisstadt Meiningen, sehr gute Wohnlage

Dachgeschoss, 2-Zimmer-Wohnung, gute Ausstattung, Wfl. 66 m², Kellerraum, PKW-Stellplatz, vermietet, Miete 4.680,00 € p. a., gute Mietrendite 5,85 %. Kaufpreis: 80.000 €.

 

 

 

 

 

 


 

 

Für Sanierungsprofis

 

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Kleine Geldanlage – hohe Rendite

 

 

Gemeinde Untermaßfeld, Vorort von Meiningen, ruhige Wohnlage, Baujahr 1993, 1-Raum-Wohnung mit 39 m², Einbauküche, Kellerraum, Carport. Vermietet, Miete 2.880 € p. a., Rendite: sehr gute 6,68 %. Kaufpries: lediglich 43.100 €.

 

 

 

 

 

Bei Interesse fordern Sie bitte ausführliche Unterlagen an: 03693-470553 oder info@firmengruppe-steinbach.de.

 


 

 

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Sachsenstraße 7
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Tel.: +49 (0) 36 93 / 47 05 53
Fax: +49 (0) 36 93 / 47 18 03

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*... zur STEINBACH Immobiliengruppe gehören:

• STEINBACH - Immobilien
• BauGrund Wohnbau GmbH
• ZENTRAX Immobilienverwaltung
• GRÜDOS Hausmeisterservice

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